Der TD Berlin ist ein Theater in der Mitte der Stadt, zentral gelegen zwischen Alexanderplatz und Spree. Auf dem Spielplan steht ein wöchentlich wechselndes Programm neuer Inszenierungen und Performances mit Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Themen. Wir laden unsere Zuschauer*innen zu jährlich weit über 30 verschiedenen Theaterarbeiten und verwandten Formaten ein.
Als Produktionsort sind wir wichtiger Partner für unabhängige Kompagnien und Künstler*innen in lokalen, überregionalen und internationalen Netzwerken. Wir kooperieren mit professionellen Theaterschaffenden und Nachwuchstalenten in der Entwicklung ihrer Vorhaben. Der Programmfokus liegt auf der Weiterentwicklung von zeitgenössischem Sprechtheater, aber auch bei Festivals und Veranstaltungen im Stadtraum.
Unser Ziel ist es, Geschichten ungewöhnlich zu erzählen und Raum für neue Lesarten zu öffnen. Der TD Berlin versteht sich als Ort der Reflexion und Aushandlung. Im Programm beziehen wir deshalb Positionen, die gleichermaßen ästhetisch anregend wie inhaltlich relevant sind. Wir mischen uns verstärkt in die Debatten um die Zukunft unserer Städte ein und zeigen Theaterarbeiten zu aktuellen Fragestellungen des Zusammenlebens. Die wechselnden Bühnen und Räume sind auch Begegnungsort für die Stadtgesellschaft, um sich im Austausch mit künstlerischen Statements zu versammeln und zu befragen.
NFT-Gastspiele
Residenzen #TakeHeart
Im Rahmen ihrer Absolvent*innenresidenz „50 Ways To Be inspired“ widmet sich Charlotte Lorenz den Techniken und Arbeitsweisen von Künstler*innen. Ziel ist ein nachhaltiger Umgang mit Inspiration, sowie der Anstoß eines Austausches über Methoden unter Künstler*innen. Aus den gesammelten Tools entwickelt Lorenz einen Baukasten, für den sie auch ihre eigene künstlerische Vorgehensweise formuliert.
Bio
Sie arbeitet an Möglichkeiten, wie der reale öffentliche Stadtraum als Fläche und Erinnerungsraum für Veranstaltungen aufbereitet werden kann – mit Techniken wie Illustration, Plan und Modell, andererseits aber auch mit der VR-Technik. Das Ziel ist eine Visualisierung des Stadtraums, damit künstlerische Projekte und konkrete Planungen von Veranstaltungen im öffentlichen Raum erleichtert werden.
Bio
Als CAVE wird ein Raum zur Projektion einer immersiven Illusionswelt bezeichnet. Wie kann eine digitale dreidimensionale, künstliche Umgebung, mit einem realen Bühnenraum verbunden werden? Im Zuge der Recherche werden Möglichkeiten der Echtzeit-Visualisierung von Virtual Reality und Augmented Reality im Bühnenraum erforscht.
Bio
Stefan Gottwill möchte für seine Arbeit als Bühnenbildner bei der Theatergruppe Thermoboy FK das Prinzip des Vivariums erforschen, da die Theaterarbeit der Gruppe 2010 aus dem Gedanken entstanden ist, eine bereits bestehende Freundesgruppe aus Braunschweig zu beobachten und deren Verhalten als Gruppe in abstrakte Bühnenwelten zu übersetzen.








